„Mit Poesie durch Pandemie“ – LyrikerInnenkollektiv startet ein Reichweiten-Projekt

    von Oliver Bruskolini 

    In den letzten Wochen und Tagen haben wir uns auf dem Blog intensiv mit den Auswirkungen der derzeitigen Situationen auf den kulturellen und den wirtschaftlichen Sektor befasst. Da liegen Gedanke und Wunsch nah, aktiv zu werden und den Brückenschlag zu versuchen. Hier soll Mit Poesie durch Pandemie ansetzen.

    Bei diesem Vorhaben handelt es sich um ein Facebook-Reichweiten-Projekt verschiedener Künstlerinnen und Künstler, das LyrikerInnen und wirtschaftlichen bzw. kulturellen Akteuren gleichermaßen als kleine Unterstützung dienen sollen. Das Konzept ist schnell erklärt.

    Ab Montag (30.03.) soll täglich über die gleichnamige Facebookpräsenz ein Gedicht verschiedenster LyrikerInnen veröffentlicht werden. Im Zuge dieses Postings wird zudem ein krisengeschüttelter Akteur vorgestellt. Auf diesem Weg soll die Sichtbarkeit im derzeitigen kulturellen und wirtschaftlichen Chaos erhöht werden.

    Damit dieses Projekt Wirkung erzielen kann, bedarf es einiger Unterstützung. So haben sich bereits einige KünstlerInnen bereiterklärt, am Vorhaben mitzuwirken. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle! Allerdings werden weiterhin Mitwirkende gesucht. Wenn ihr also lyrisch aktiv seid und euch einbringen möchtet, schreibt den Initiatoren.

    Ebenso benötigt werden Leserinnen und Leser, die dabei helfen, die Reichweite der Beiträge zu erhöhen. Idealerweise durch das Lesen, Teilen oder Kommentieren der Beiträge. Denn darauf basiert das Konzept. Mehr Sichtbarkeit durch den Brückenschlag.

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    5 Gedanken zu „„Mit Poesie durch Pandemie“ – LyrikerInnenkollektiv startet ein Reichweiten-Projekt“

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