„Mit Poesie durch Pandemie“ – Verlängerung der Aktion

    von Oliver Bruskolini

    Die dritte Woche der Aktion „Mit Poesie durch Pandemie“ liegt hinter uns. Auch in dieser Woche gab es wieder eine große Heterogenität der Beiträge und AutorInnen.

    Den Start machte Bettina Döblitz. Die Bottroperin widmete ihren Beitrag der Galerie-7. Oliver Bruskolini widmete sein Gedicht der Essener Klein-Theaterszene und Kierán Meinhardt aus Berlin adressierte das Haus für Poesie und das Antiquariat Wiederhold. Silke Höttges verwies auf das Kulturmanagement ihrer Heimatstadt Solingen, die Berlinerin Lisa Starogardzki auf das *Konzept*Feuerpudel* und DanTra’s Kneipe’n’Kultur. Den lyrischen Abschluss markierte Matthias Kurz. Der Duisburger widmete seinen Beitrag dem Duisburger Kulturbeutel und dem Verein Mensch Ist Trend. Den musikalischen Wochenabschluss realisierte wieder Anna W. von Huber. Nähere Informationen zu den AutorInnen und den geförderten Institutionen finden sich auf der offiziellen Facebookpräsenz.

    Prägnant für die letzte Woche war die Frage, ob und wie die Aktion weitergeht. Mit den neuen Beschlüssen des Bundes und der Länder haben wir entschieden, dass das Projekt bis zum 04. Mai verlängert wird. Bis dahin sind wir auch mit Beiträgen versorgt. Trotzdem können gerne noch weitere Beiträge eingesendet werden, denn – falls wir doch nochmal verlängern – würden wir gerne aus dem Vollen schöpfen. Interessierte AutorInnen können sich unter mitpoesiedurchpandemie@gmail.com wenden.

    Ein anderes kleines Highlight der Woche war die Listung unter der Sparte „Coronavirus: Kultur aktuell“ beim führenden saarländischen Opus Kulturmagazin.

    Wir bleiben dran.

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