Recherche, Regeln, Ruhrpott-Einflüsse – Die Zugetextet-Ruhrgebietskrimi-Gesprächsrunde Teil 1

    von Oliver Bruskolini

    In unserem Interview bezeichnete der Literaturwissenschaftler Rolf Parr den regionalen Krimi als Erfolgsgenre, verortete dessen mögliche Wurzeln sogar im Ruhrgebiet. Das brachte uns auf die Idee, für einen kurzen Moment den Fokus auf die Kriminalliteratur im Ruhrgebietskolorit zu richten und drei überaus aktive AutorInnen in eine Gesprächsrunde zu laden. Margit Kruse und Hans-W. Cramer (beide Gmeiner) sowie Brenda Stumpf aka Lotte Minck (Droste) folgten unserer Einladung und boten uns Einblicke in das Subgenre des Lokalkrimis, die Verbundenheit zum Ruhrgebiet und ihren literarischen Werdegang.

     

    Erst einmal herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, um mit uns über Ruhrgebietskrimis zu sprechen. Sie alle haben dieses spezielle, regional gebundene Genre für sich entdeckt und fest darin etabliert. Aber was genau hat Sie dazu bewogen, Kriminalromane zu schreiben? Wieso lassen Sie Ihre Werke im Ruhrgebiet spielen? Ist es die bloße biographische Vertrautheit mit dem Revier oder steckt doch mehr dahinter?

    Margit Kruse

    Anders als z. B. bei Liebesromanen kann ich in einem Krimi meine Fantasien ausleben, habe es in der Hand, wie ein Krimi endet, was Böses geschieht, kann falsche Fährten legen und schlussendlich bestimmen, wer als Mörder in Frage kommt. So erfand ich meine Margareta Sommerfeld (der 8. Fall ist in Arbeit), die erst als Hobbyermittlerin tätig war und später sogar eine Ausbildung zur privaten Ermittlerin absolvierte. Für mich ist das Krimischreiben oft wie eine Psychotherapie. Ich kann mit Menschen abrechnen, die mir mal irgendwie querkamen. So geht es mir hinterher besser. Ich weiche auch immer wieder vom Exposé ab, weil meine Krimis eine Eigendynamik entwickeln, was ich mit großer Freude beobachte.

    Ich bin ein echtes Kind des Ruhrgebiets, aufgewaschen in einer Zechensiedlung zwischen Taubenställen und Kohlehaufen. Da bietet es sich natürlich an, die Krimis auch hier vor Ort, wo ich mich auskenne, spielen zu lassen. Ob mehr dahintersteckt als die Vertrautheit mit dem Revier? Ich denke schon. Mit meinen Krimis will ich auch zeigen, was das Ruhrgebiet trotz seines oft schlechten Rufs alles zu bieten hat.

    Hans-W. Cramer

    Angefangen habe ich mit 14, als ich einen Traum, den ich während eines Frankreichurlaubs mit meinen Eltern hatte, in einen Kurzkrimi aufgeschrieben habe. Danach hat mich das Schreiben nicht mehr losgelassen. Krimis habe ich immer gerne gelesen oder im TV gesehen, daher war es für mich folgerichtig, mit diesem Genre auch die Welt der Romane zu betreten. Aber letztlich freue ich mich darauf, irgendwann einmal das „Kriminal“ aus dem Genre Kriminalroman streichen zu können.

    Geboren im bergischen Gummersbach – 80 Kilometer südlich des Ruhrgebiets – habe ich dann sechs Jahre in Bochum studiert und mit einer Unterbrechung von gut zwei Jahren, die ich in der Nähe von Lippstadt verbracht habe, in Dortmund gearbeitet. Jetzt sitze ich mit meiner Frauenarztpraxis in Sprockhövel und schaue auf diese wahnsinnige Metropole Ruhrgebiet, die vom Dortmunder Flughafen bis zum Duisburger Hafen eine Mischung von Menschen und Kulturen, Geschichten und Hintergründen, Luxusangeboten und Niedergängen geschaffen hat, die es kaum woanders zu sehen gibt. Zumindest nicht in Europa. Es sind die Reichen – meist in den Südstädten wie Dortmund-Kirchhörde oder Bochum-Stiepel – es sind die Zugewanderten, die oft in den nördlichen Bereichen wie Gelsenkirchen-Buir oder der Dortmunder Nordstadt oftmals in zweiter oder sogar dritter Generation leben und all die anderen Ruhrpöttler mit Bergbau- oder Autoindustriehintergrund, die irgendwo dazwischen wohnen, und mich faszinieren und interessieren. Ein Gemenge, das einen verleitet zu romantisieren, was man aber nicht darf, weil das Leben hier zu ernst und doch so schön ist.

    Brenda Stumpf

    Aufgewachsen im Schatten der Zeche General Blumenthal in Recklinghausen, als Studentin nach Bochum gezogen und dort knapp 30 Jahre lang gelebt und mit Kohle geheizt (ja, das gibt es noch!) – der Ruhrpott hat mich deutlich stärker geprägt als mein väterlicher, friesischer Anteil, auch wenn ich mittlerweile an der Nordseeküste wohne. Fakt ist: Du kannst zwar das Mädchen aus dem Pott holen, aber nicht den Pott aus dem Mädchen. Herzlichkeit, Zusammenhalt und Humor so schwarz wie Kohlestaub, das verbinde ich mit dem Ruhrgebiet. Wie speziell dieser Humor ist? Ein Beispiel: Ich sitze hier im Wartezimmer meines Arztes, die Arzthelferin kommt rein und sagt zu mir: »Sie sind als Nächste dran.« Ich erwidere: »Hui. Klingt wie ’ne Drohung.« Totenstille um mich herum. Aber ich bin ziemlich sicher, im Ruhrpott hätte das halbe Wartezimmer lachend auf dem Boden gelegen.

    Für meine Krimireihe um Loretta Luchs (Sexhotline-Mitarbeiterin und Amateur-Ermittlerin) erfand der Droste Verlag den Begriff »Krimödie«, denn in diesen Geschichten vereine ich meine Liebe zur Kriminalliteratur mit meinem unstillbaren Bedürfnis, Menschen zum Lachen zu bringen. Da kann ich selbst bei diesem Genre nicht raus aus meiner Haut, und gerade das ist die besondere Herausforderung, die ich beim Schreiben meiner Krimis so schätze: die durchaus knifflige Gratwanderung zwischen Mord und Witz. Selbst im größten Drama einen gewissen Galgenhumor zu bewahren – das verbinde ich mit dem Ruhrgebiet und den Menschen, die dort leben. Und deshalb ist der Pott der optimale Ort.

    Und – wie meine Kollegin Margit Kruse schon sagte: Bei diesem Genre kann ich Dinge verarbeiten, die ich erlebt habe. Wer ist gut? Wer ist böse? Oder irgendetwas dazwischen? Das bestimme allein ich. Und so kann es durchaus mal passieren, dass ein Bauarbeiter vom Gerüst fällt, nachdem mein Nachbarhaus monatelang kernsaniert wurde – Wand an Wand mit meinem Arbeitszimmer …

     

    Sie sagen, dass Sie in Ihren Werken Ihre eigenen Erfahrungen verarbeiten, dass Sie viel Inspiration aus Ihrem Alltag und Ihrer Umgebung ziehen. Dennoch ist Literatur ja meist die Vermischung zwischen echter Lebenswelt und Fiktion, wie Frau Stumpf in ihrem Bauarbeiter-Beispiel anführt. An welchen Stellen ist Ihnen realistische Präzision besonders wichtig? Wie erzeugen Sie Authentik? Wie intensiv recherchieren Sie für Ihre Arbeiten?

    Hans-W. Cramer

    Durch meinen „normalen“ Berufsalltag komme ich täglich mit vielen verschiedenen Menschen zusammen. Viele davon inspirieren mich für Figuren. Dazu kommt das Prinzip, nicht über eine Gegend zu schreiben, die ich womöglich nur aus Google-Maps kenne. Also fahre ich dort hin und recherchiere vor Ort (Außer vielleicht wie bei „Spinnenbiss“, das teilweise unter den Bokoharam in Nigeria spielte).

    Was die Menschen angeht, vermische ich aber auch gerne Charaktere. Die eine Frau passt vielleicht vom Äußeren gut zu meiner gewünschten Figur, aber der Charakter nicht. Da muss dann jemand anderes „herhalten“, usw.

    Brenda Stumpf

    Die Orte, an denen die Handlung spielt, konkretisiere ich nicht – Ruhrgebiet muss reichen. Wenn ich ein verlassenes Fabrikgelände beschreibe, denke ich es mir aus; es könnte in Bochum, Bottrop oder Wanne-Eickel zu finden sein. Es gibt bei mir keine real existierenden Straßennamen, Kaufhäuser, Kneipen oder dergleichen, das finde ich persönlich überflüssig. Auch bei Personen bin ich sehr sparsam mit konkreten Beschreibungen, wie die Orte skizziere ich sie nur – es sei denn, das Aussehen ist wichtig für den Charakter. Im Optimalfall werden die Personen im Buch durch das lebendig, was sie tun und/oder sagen. Und vor allem möchte ich so die Fantasie der Leser anregen.

    Grundsätzlich sind es höchst selten bestimmte Personen als vielmehr erlebte Situationen, die es zuweilen in meine Geschichten schaffen. Manchmal nur als Anekdoten am Rande, manchmal aber auch – wie meine Teilnahme am »Perfekten Dinner« vor einigen Jahren – als Kulisse für einen Fall meiner Heldin, die ich als Kandidatin in eine Kochshow schickte. Natürlich heißt die Show im Buch anders, und keine der handelnden Personen hat auch nur die geringste Ähnlichkeit mit den realen Menschen, denen ich bei den Dreharbeiten begegnet bin.

    In jedem der Bände gibt es – neben der Kriminalgeschichte – ein bestimmtes Thema, das in der Geschichte eine Rolle spielt. Das war schon alles Mögliche: Brieftaubenzucht, Voodoo-Puppen, Haustiere, Kioske oder die Blumensprache. Dazu recherchiere ich natürlich, und es gibt stets am Ende des Buches ein Extra-Kapitel, in dem ich Daten, Fakten und Anekdotisches zum jeweiligen Thema anbiete.

    Margit Kruse

    Meine Handlungsorte gibt es fast alle, hierfür recherchiere ich sehr genau. Einige real existierende Häuser (z.B. Tatorte) musste ich zwangsläufig an eine andere Stelle setzen und ihr Aussehen ändern. Natürlich erkennen sich auch die Personen nicht wieder. Ich habe sie allerdings genau vor Augen, denn ich lebe ja eine Zeitlang mit meinen Figuren, die mir dann auch richtig ans Herz wachsen. So haben sie alle ein Gesicht und natürlich auch einen Charakter. Ähnlichkeiten mit tatsächlich existierenden Personen aus meinem Umfeld sind nicht gewollt und darüber schweige ich mich aus.

    Ich finde es schön, wenn ich bei Lesungen angesprochen werde, wie toll die Leser es finden, dass „ihre Straße“ oder „ihr Laden“ erwähnt werden. So spielen auch Lokale, Arztpraxen, Schulen usw. eine Rolle. Ich hole mir aber von allen die Genehmigung ein. Wie wichtig eine gute Recherche ist, erlebe ich hin und wieder hautnah. Am 1. Weihnachtstag vor 2 Jahren klingelte um 6.30 Uhr eine Frau an der Tür und machte mich mit dem Buch in der Hand darauf aufmerksam, dass diese bestimmte Straße falsch wäre, sie würde soundso heißen. Eine weitere sprach mich in Arnsberg an, dass man von der Bundesstraße XY das Dorint-Hotel gar nicht sehen könnte. Das kam daher, dass ich im Winter recherchiert habe, als die Bäume kahl waren und sie im Sommer dort hergefahren ist. Dieser Wiedererkennungswert und die Begeisterung der Leser machen mir Spaß, weshalb es die Orte in meinen Krimis tatsächlich gibt.

    Ja, ich ziehe ganz viel Inspiration aus meinem Alltag und meinem Leben. Die Opfer werfen sich mir praktisch vor die Füße. Man muss sich nur mal bei uns ins Eiscafé setzen (war ich am Samstag erst) und die Ohren aufsperren. Was ich da wieder zu meiner Linken und Rechten gehört habe, das glaubt mir keiner. Oder im Wartezimmer meines Arztes. Was man da erlebt ist goldig.

    Realistische Präzision ist an den Stellen wichtig, die nachgeprüft werden können. Manchmal wissen die Leser aber mehr als ich, geben Stellen aus meinen Büchern ganz anders wieder als ich sie geschrieben habe.

    Also, wie schon erwähnt,  gute Recherche ist für mich Ein und Alles. In meinem kriminellen Freizeitführer „Wer mordet schon im Hochsauerland“ habe ich alle 125 Sehenswürdigkeiten besucht. Ja, bis auf eine und die wurde mir auch prompt zum Verhängnis. Die Zeit war knapp und so musste Google mir helfen. Bloß konnte man den Skihang vom Hotelzimmer aus gar nicht sehen. Ich habe auf die Höhenunterschiede nicht geachtet.

     

    Neben der Recherche – Was macht für Sie einen guten Krimi aus? Gibt es Ansprüche, wie etwa bestimmte Merkmale, die Sie an Ihre eigenen Kriminalromane stellen?

    Brenda Stumpf

    Ach, das lässt sich schnell beantworten: Mein Anspruch an meine (und andere) Bücher ist, dass ich Lust habe, umzublättern, dass ich neugierig bin, wie die Geschichte weitergeht – was übrigens nicht nur für Krimis gilt. Die Sprache ist mir extrem wichtig: nicht zu viele »Schnörkel« und/oder Erklärungen, die den Lesefluss hemmen, möglichst keine unwichtigen Details, lebendige Dialoge. Wenn ein Krimi gut erzählt ist, stört mich nicht einmal, wenn ich frühzeitig den Täter erahne. Dass die Geschichte gerade bei einem Krimi nicht unlogisch sein sollte, versteht sich von selbst.

    Margit Kruse

    Ein guter Krimi zeichnet sich für mich dadurch aus, dass nicht nur die Krimihandlung mit falschen Fährten und mehreren Verdächtigen eine Rolle spielt, sondern auch die Nebenhandlung, z.B. aus dem Leben der Ermittler. Da sich Humor und Mord nicht ausschließen, ist für mich auch in einem Krimi wichtig, gelegentlich schmunzeln zu können. Schwarzer Humor ist das Salz in der Suppe. So gelten meine Krimis auch als schwarzhumorig und makaber.

    Hans-W. Cramer

    Für meine Krimis habe ich mich immer bemüht, den „historischen“ Hintergrund der Protagonisten möglichst nachvollziehbar darzustellen. Also: was brachte die Menschen dazu, so und nicht anders zu agieren. Nicht im Sinne eines sturen Determinismus (in China fällt ein Sack Reis um und deswegen wird Hans M. in Castrop erschossen), sondern i.S. einer psychologischen Herleitung. Für die Leser ist das in meinen Augen wichtig, die Protagonisten werden dadurch nachvollziehbarer und empathischer. Ansonsten kann ich mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen: Etwas Witz würzt gerade einen Krimi ungemein, eine saubere Sprache ist wichtig, sowie einen „schwingenden“ Spannungsbogen, der den Leser weitertreibt, wenn es mal ein paar Seiten lang erzählerisch eher ruhig dahin plätschert.

     

    Sprache ist ein schönes Thema. Sie alle messen ihr einen hohen Stellenwert bei. Aber was genau ist für Sie ein schöner Sprachstil? Wie schafft man es, Ästhetik und Authentik durch Sprache zu erzeugen? Haben Sie Tipps?

    Hans-W. Cramer 

    Früher habe ich immer gedacht, je mehr ich eine Situation, eine wörtliche Rede, eine Landschaft oder auch eine Person mit Adjektiven und Adverben ausgestalte, desto deutlicher wird dem Leser, was ich meine. Mittlerweile sehe ich das genaue Gegenteil als guten und schönen Sprachstil an: Je weniger ich ausschmücke, desto mehr werde ich gezwungen, durch den Inhalt auszudrücken, was sich der Leser dann in seinem Kopfkino ausmalen kann. Ich weiß, das ist jetzt alles reichlich theoretisch, möchte das trotzdem erst einmal so stehen lassen.

    Brenda Stumpf

    Der Kollege Cramer bringt es genau auf den Punkt, dem habe ich beinahe nichts hinzuzufügen. Dazu kommt natürlich, eine exakte Sprache zu benutzen. Vor Jahren las ich in einem Krimi den folgenden Satz: »Unisono flogen ihr alle Gesichter zu.« Fliegende Gesichter – und dann auch noch »unisono«. Mal abgesehen davon, dass dieser Satz eine Flut absurder Bilder bei mir auslöste, ließ der vorhergehende Text mich vermuten, dass eine Gruppe von Menschen sich zu einer eintretenden Person umdrehte. Was will ich damit sagen? Das Vertrauen auf eine einfache, klare Sprache verhindert Stilblüten wie die zitierte. Auch bin ich beim Einsatz von Possessivpronomen eher zurückhaltend: »Er schüttelte seinen Kopf«? Wessen Kopf wohl sonst? Also reicht hier: »Er schüttelte den Kopf.«

    Margit Kruse

    Ich schließe mich da meinem Kollegen an. Zu viele Adjektive können einen Text echt kaputtmachen, ebenso wie zu viele Ausschmückungen und Beschreibungen von Details. Hier ist weniger oft mehr. Habe letztens eine Kurzgeschichte gekürzt, weil sie nur eine bestimmte Anzahl an Zeichen haben durfte. Und siehe da, auch nach der Hälfte der Seiten klang alles noch spannend.  Da überzeugte dann echt der Inhalt. Ansonsten bin ich eher der Typ für klare Sprache, nicht zu blumig und zu ausufernd. Leider trennt sich ein Autor ungern von seinem geschriebenen Wort.

     

    Das Ruhrgebietskrimi Spezial:

    1. Teil: Vorstellungsrunde
    2. Teil: Recherche, Regeln, Ruhrpott-Einflüsse – Gesprächsrunde Teil 1
    3. Teil: Exposés, Events, Erfahrungen – Gesprächsrunde Teil 2 
    4. Teil: Loretta Luchs – Ein Ruhrpottkrimödien-Original (Rezension)
    5. Teil: Präzision trifft Spannung – Mord am Borsigplatz spiegelt das Ruhrgebiet wider (Rezension)

     

     

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