Tsunami

    Gedicht von Jan D. Stechpalm

    Du kamst
    überwältigende Welle
    und nahmst
    mir den Boden auf der Stelle.

    Du stiessest
    durch gesicherte Mauern
    und liessest
    vor Deiner Wucht erschauern.

    Du schütteltest
    mein behütetes Herz
    und rütteltest
    an Sehnsucht und Schmerz.

    Wann senkt sich
    die Flut nur nieder?
    Wann lenkt mich
    mein Boden wieder?

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    Ein Gedanke zu „Tsunami“

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