Die Neue. „seitwärts: [poetologische ortungen]“, Ausgabe No. 1/ Mittwoch 30. März 2016, 19 Uhr/Radio FRO, Linz + zeitgleich Radiofabrik Salzburg

    Liebe Radiohörer*innen, liebe Literaturinteressierte,

    ich möchte mich heute mit einem ganz neuen Sendeformat unter dem Titel seitwärts:[poetologische ortungen] vorstellen und mich zugleich vom bisherigen Literaturmagazin Summerau,96″, das mit Jänner 2016 (mit der Gastautorin Ruth Aspöck: Der Krieg nach dem Frieden) nach fast 16 Jahren (seit 2011 unter meiner Koordination) das letzte Mal ausgestrahlt wurde,  ganz offiziell verabschieden.
    seitwärts: [poetologische ortungen] wird  jeden 5. Mittwoch on Air sein, das sind im Jahr 2016 insgesamt vier Sendungen.
    Und eine weitere, erfreuliche Nachricht: die Sendung wird zukünftig zeitgleich (!), erstmals am Mittwoch, dem 30. März von 19 bis 20 Uhrvon Radio FRO und von der Radiofabrik in Salzburg ausgestrahlt. Ein Danke an die Radiofabrik, speziell Eva Schmidhuber und  an Radio FRO, speziell  Dorota Trepczyk für die gesamte Unterstützung bei den Vorbereitungs- und Umstellungsarbeiten!

    Auch  seitwärts: [poetologische ortungen] wird zukünftig im Archiv der Freien Radios zum nachhören und zum Podcast bereitgestellt!

    Sendetermin:            Mittwoch, 30. März 2016 19 – 20 Uhr, live  (FRO + Radiofabrik Salzburg)
    Gast, Gästin:
                  Erich Klinger, Wally Rettenbacher

    Sendetitel:                 Über „Summerau,96“ und „seitwärts: [poetologische ortungen]“: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Ein Radiostreifzug.

    Inhalt:

    Mit Jänner 2016 ging nach beinahe 16 Jahren die letzte Ausgabe des monatlichen Literaturmagazins „Summerau,96“ zu Ende. Quasi parallel dazu hat sich ein neues Sendeformat entwickelt, das mit 30. März 2016 das erste Mal als „seitwärts: [poetologische ortungen]“ on Air geht.

    Teil 1: Der Sendungsmacher, die Sendungsmacherin und die Sendeformate:

    In diesem Radiostreifzug geht es um die Erkundung von zwei Sendungsgeschichten: Die Eine betrifft Vergangenheit. Die Andere, als Beginn eines neuen Sendeformats, betrifft Gegenwart, die Zukunft werden will. In der Rolle als Sendungsmacher*in erörtern Erich Klinger und Wally Rettenbacher Inhalte, Schnittstellen, Parallelitäten, Kapazitäten und divergierende Eventualitäten. Ein radiosophes Gesprächstraktat erster Ordnung und der Versuch eines unverklärten Rückblicks mitsamt einer ebenso unverklärten Zukunftsschau.

    Teil 2: Die Autorin, der Autor und die Texte:

    Wally Rettenbacher will eine „poetologische Notiz und ein cut Rue de fleur“, als Ergänzungsbezug zu ihrem neuen Sendeformat zum Besten geben und Erich Klinger liest einen neuen Text vom Unterwegssein.

     

    Musikauswahl:

    David Bowie – space oddity

    Leningrad Cowboys – those were the days

    [weitere Auswahl noch nicht bekannt, wird nachgereicht]

    Kurzbiografien:

    Erich Klinger ist Autor und vor allem Gestalter von sehr unterschiedlichen Radiosendungen im Freien Rundfunk OÖ (Radio FRO). Entwickelte und betreut(e) die Sendereihen: „Wegstrecken – Magazin für Autofreie Fortbewegung”(seit 2003), „Nachspann” (seit 2011) sowie „Summerau,96“ (2000-2011) Mitarbeit im Info-Magazin “Frozine”, gelegentlich Leitung von Radio-Workshops. Idealer Kandidat für das bedingungslose Grundeinkommen. Fotografische Arbeiten. Abschweifungen in musikalische Gefilde. Interessiert an und kundig in Fragen der Mobilität abseits autozentrierten Denkens. Zuletzt: Lesungen in Wien und Linz. Teilnahme an Langer Nacht der GAV OÖ sowie an deren Ausstellung in der Landesbibliothek. Lesung in der Mühlkreisbahn (3-Länder-Vernetzungstreffen).Vortrag über Eugenie Kain im Linzer Wissensturm. “Klingers literarische und journalistische Arbeiten sind im Kontext zwischen Kulturarbeit, politischem Bewusstsein und Reflexion des eigenen Daseins angesiedelt.” (vgl. Stifterhaus, B. Judex. Veröffentlichungen (ab 2006): Risse im Schnee. Edition Linz, 2006. – Wie ich zum Popstar wurde. In: Arbeitstitel Pop. 2009*. – Ohne Titel. In: Notizblock glatt. 2010*. – Glück und Schwein sowie Schwein und Glück und Schwein. In: Glück und Schwein. 2011*. – Drei Texte zu Bildern von Fritz Widhalm. In: Ab(Bild) und Zu(Schrift), Teil 2. 2012* – Text für „Zu(Gabe) od. Das ist meine Art, die Welt zu erleben“, 2013*.“Szenen aus Nové Údolí/Neuthal und Haidmühle”, 2015 in Sendebeitrag Radio FRO für “Aufgeblättert. Literatur aus der Gegend” – Kooperationsprojekt der Freien Radios.2016 Collage in Anthologie für Fritz Widhalm*

    *Herausgegeben von der Edition “Das Fröhliche Wohnzimmer”.

    Web: www. erichklinger.at

    Wally Rettenbacher ist Autorin und Sendungsmacherin und lebt am liebsten auf Reisen. Derzeitiger Schwerpunktkontinent ist Asien. Seit 1998 freie Radioaktivitäten. Viele Reisehörbilder für den Freien Rundfunk. Protokollarische Reiseprosa und Reisefotografie. Gelegenheitslyrik. u.a. 06/2011 bis 01/2016 Sendungsbetreuung Summerau,96, Radio FRO in Linz (Sendungsübernahme Radiofabrik Salzburg) seit 03/2016 Koordinatorin des neuen Sendeformats „seitwärts: [poetologische ortungen]“ Radio FRO, zeitgleich Broadcast Radiofabrik Salzburg.

    Weiteres im web: www.wallyre.net

    seitwärts: [poetologische ortungen]: www.manomad.wordpress.com

    tune ein +

    herzliche Grüße

    Wally Rettenbacher & Manuela Mittermayer (Verein Miriam, Trägerverein)

    P.S. sollte der Newsletter nicht mehr erwünscht sein, bitte ein kurzes email an:  seitwaerts@gmx.at.

    + sorry für crossposting

    Wallyre 03/16

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