MedienAkademie METZingen: Veranstaltungen vom 11.11. bis 13.11.2016

    Donnerstag, den 10.  November 2016
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    Die wichtigste Nachricht gleich zu Beginn:
    Straßenmusiker Robert spielt mit seiner neuen Gitarre ein „Dankeschön“-Konzert für euch!
    Zur Erinnerung: Vor einigen Wochen konnte er mit einem tollen Auftritt seine Zuhörer begeistern. Als er dann erzählte, dass Ihm in Reutlingen seine Gitarre gestohlen worden sei und er heute mit einer Leihgitarre
    spielen müsse, wurde unsere Spendenpuppe Agathe so kräftig gefüttert, dass sogar noch einiges für die Familie in der Slowakei übrig blieb.
    Der GEA hat einen netten Artikel über Ihn geschrieben:
    http://www.gea.de/region+reutlingen/neckar+erms/strassenmusiker+robert+von+der+strasse+auf+die+buehne.5061756.htm
    Am Samstag wird Friedrich Linder die Geschichte des amerikanische Jazz erzählen.
    Natürlich mit zahlreichen Tonbeispielen garniert.
    Die Film AG`s starten in der kommenden Woche auch wieder und wir freuen uns auf Euren Besuch !Viele liebe Grüße von Petra und Thomas
    Freitag, den 11. November
    20:00 Uhr Livekonzert mit Straßenmusiker Robert.
    Samstag, den 12. November

    20:00 Geschichten um den amerikanischen Jazz mit Friedrich Linder.Erste Trompete von Louis Armstrong ?
    Schon im Kindesalter wurde Satchmo, wie Armstrong auch genannt wurde, in eine Anstalt für obdachlose schwarze Jugendliche eingewiesen.
    Dort war er nicht zu bändigen, bis der genervte Anstaltsdirektor ihm eine alte Trompete überlies. Man erzählt sich, dass Louis schon im Direktorenzimmer erste Töne spielen konnte.
    Es könnte sein, dass der Metzinger Jazzfan Friedrich Linder auf dem Foto genau diese Trompete in Händen hält. Der Beweis dafür fehlt allerdings. Friedrich lädt am Samstag in die Medienakademie ein, wo man nicht nur dieses sagenumwobene Instrument  besichtigen kann, sondern auch viel über die Geschichte des amerikanischen Jazz erfährt. Der Hobbyjazzer führt die Gäste mit Bildern und Tonbeispielen durch die Entwicklung des Jazz in den USA.

    Sonntag, den 13. November
     
    17:00-20:00 Uhr TANZTEE
    Thomas legt wieder super Musik auf. Man muss nicht unbedingt tanzen, zuhören macht auch Spaß!
    20:15 TATORT
    Die Tatortgruppe trifft sich heute zur eintausendsten Ausgabe des Tatorts.
    Anschließend gibt es ein kleine Jubiläumsfeier mit einem „Tatortquiz“ und tollen Preisen!
    Alle Tatortfans sind herzlich eingeladen !
    659162.jpgIn der Jubiläumsfolge landen die Hauptkommissare Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) und Klaus Borowski (Axel Milberg) gemeinsam im „Taxi nach Leipzig“Hier verraten wir einige Quizfragen und somit hat der aufmerksame Leser unseres Newsletters bessere Chancen!
    Wer ist der Mann aus dem Vorspann?
    Der legendäre „Tatort“-Vorspann ist wie die Krimis selbst schon längst Kult. Der in München gedrehte Clip ist immer noch der gleiche wie in der ersten Folge. Die Augen und Beine aus dem Vorspann gehören Horst Lettenmayer. Der ehemalige Schauspieler verdiente damals gerade einmal 400 Mark Tagesgage. Im Schimanski-Tatort „Der Pott“ hatte er eine kleine Gastrolle, schaffte aber nie den Durchbruch. Nachdem es mit der Schauspielerei nicht geklappt hat, gründete er ein Unternehmen und verkauft bis heute erfolgreich Lampen.Was war die größte Tatortpleite ?
    Es gibt immer wieder „Tatorte“, an denen sich die Geister scheiden. Dazu gehörte auch „Wat Recht is, mutt Recht bleiben“ aus dem Jahr 1982. Der Krimi war komplett auf Plattdeutsch und mit Untertiteln. Das kam bei den rund 14 Millionen Zuschauern gar nicht gut an. So blieb es der erste und einzige Fall von Kommissar Schnuur, der von Uwe Dallmeier gespielt wurde.

    Welcher Krimi hatte die meisten Leichen ?
    Die meisten Toten gab es im „Tatort“ einer dieser Statistiken nach bislang im Wiesbadener Fall „Im Schmerz geboren“, der 2014 ausgestrahlt wurde. Die genaue Anzahl ist aber nicht ganz zweifellos definiert. Je nach Zählweise, also ob beispielsweise alle erwähnten oder nur die gezeigten Leichen gelten, gibt es in dem Krimi mit Kommissar Felix Murot zwischen 51 oder 54 Tote.

    Und wo ging`s „leichelos“?
    Ganz ohne Leichen kamen dagegen nur wenige „Tatorte“ aus. In den Anfängen gab es noch etwas mehr, da es in den ersten Jahren auch Fälle gab, in denen es beispielsweise „nur“ um Entführungen oder Schmuggel ging. Seit 1987 sind es jedoch nur drei Episoden der Krimireihe gewesen, die ohne Leiche auskamen. Das waren die Folgen „Heimspiel“ (2004), „Leben gegen Leben“ (2011) und „Machtlos“ (2013).

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