Jens Rudolph

    Geboren 1976 in Leipzig. Nach der Schulzeit in Berlin, München und Dortmund folgten Jurastudium und Referendariat in Dresden und Speyer sowie eine Tätigkeit in einer Londoner Anwaltskanzlei. Lebt und arbeitet als Richter in Berlin und Potsdam und schreibt überwiegend Gedichte.

    Veröffentlichungen

    • „Garten mit Großvater“ in: Komm, Muse, reich mir den Stift! Jokers Lyrik-Preis 2007 – Die besten Gedichte, Jokers Verlag
    • „Die Strandkiefer“ in: Dulzinea 12 – moderne Naturlyrik, Zeitschrift für Lyrik und Bild
    • „Das Krokodil“ in: wir wölfe (Anthologie), Chili-Verlag 2016
    • verschiedene Gedichte und Texte in den Anthologien „Inskriptionen No. 9 – geheimzustände“ und „Inskriptionen No. 10 – ende der genieästhetik“, Leipziger Literaturverlag
    • „Meine Brüder: die Bäume“ auf: www.lyrikwelt.de
    • Gedichte und Prosa, u.a. „Selbstredend“, „Das Vöglein“, „Wir“, „Waldstück“, „Einem Grashalm“, „Der Einsiedler“ auf: www.inskriptionen.de (Oktober 2016 bis November 2017)

    Gedicht Weltstaat in zugetextet.com Doppelausgabe 9+10/2020 – Blog
    Gedicht Märchen in zugetextet.com Doppelausgabe 9+10/2020 – Print

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    2 Gedanken zu „Jens Rudolph“

    1. Leider ist der Autor Jens Rudolph† verstorben und hat die Veröffentlichung seiners schönen Gedichts nicht mehr mitbekommen. Wir trauen mit seinen Lieben um ihn. RIP, lieber Jens Rudolph†.
      Für die Redaktion zugetextet.com
      Walther, Herausgeber

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