Max Schatz

    1981 in Tscheljabinsk, knapp hinter dem Ural, geboren, arbeitete jahrelang in der Elektrobranche. Nebenbei schrieb er zweisprachig Prosa sowie Lyrik und nahm mit anderen Autoren an gemeinsamen Lesungen bundesweit teil. Seit 2017 macht er ein Studium zum Übersetzer und Dolmetscher (Russisch) und widmet sich auch intensiver dem Schreiben.

    Veröffentlichungen (chronologisch):
    Haiku-Zyklus „Lebenszeiten“ in der internationalen Anthologie „Kunst(t)räume-Welten“, Wien, 2013
    Sonettenkranz „Liebes … totes Tagebuch“ im Almanach „Literaturblätter deutscher Autoren aus Russland“, Geest- Verlag, 2013; Gewinner in der Kategorie „Autor unter 35“
    Ein Gedicht in Russisch in der Beilage zur populärwissenschaftlichen russischen Zeitschrift „Apokryph“ Nr. 62, Königsberg, 2017; die Beilage enthält ausgewählte Gedichte eines früheren Wettbewerbs für mystische Lyrik
    Ein Gedicht in der Anthologie „Am Ende des Regenbogens warte ich auf dich“, Berlin, 2018
    Ein Gedicht in der Literaturzeitung „Syltse“ Nr. 1, Wien, 2018
    Sonettenkranz „Allein gegen das Milieu“ in der Anthologie „So sind die Tage noch ein Warten“, Berlin, 2018
    Gedicht Ohne Titel in zugetextet.com Doppelausgabe 7+8/2019 – Print

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