31. Mai und am 1. Juni: 15. Literarisches Sommerfest im Geest-Verlag mit Rekordbeteiligung

    Über 120 Anmeldungen zu einem der größten Lesefeste in Norddeutschland – Grußwort des Ministers für Wissenschaft und Kunst – Offene Veranstaltungen für alle Interessierten im Spieker Langförden – ein Miteinander von Generationen, von Menschen mit und ohne Behinderungen

    Das 15 Literarische Sommerfest des Geest-Verlag findet am 31. Mai und am 1. Juni 2019 wie üblich im Spieker Langförden statt. Bereits wenige Wochen vor dem Termin haben sich bereits mehr als 120 Autoren und Hörer aus der ganzen Bundesrepublik, Österreich, der Schweiz und Norwegen angemeldet. Mehr als 60 Lesungen stehen auf dem Programm, die für alle Zuhörer kostenlos zu besuchen sind. Für Essen und Getränke ist gesorgt.

    Das in dieser Form einmalige literarische Fest in Norddeutschland hat inzwischen eine solche Aufmerksamkeit erreicht, dass der Nds. Minister für Wissenschaft und Kunst, Björn Thümler, der u.a. auch eine eigene Publikation im Geest-Verlag vorweisen kann, ein Geleitwort für das Fest schreibt.

    Auch in diesem Jahr wird es wieder einen bunten Mix an Lesungen geben. Jung und alt, Berufautoren und Nebenberufsautoren geben sich das Mikrofon abwechselnd in die Hand. Von der Lyrik über den Krimi, vom Kinderbuch bis hin zum Sachbuch, alles wird vertreten sein. Natürlich erhalten auch besondere projekte einen Raum. So wird von Teilnehmerinnen das Schreibprojekt mit Schülerinnen der Altenpflege „Das Ich in der Pflege“, das  zweijährige Schreibprojekt mit SchülerInnen „Geboren 1938, wohnhaft Liebknechtstraße“, das Grundschulprojekt „Was wäre wenn“ und Texte der Schreibwerkstatt des Gymnasiums Antonianum in Vechta vorgestellt Die Lesungen finden von 13.00 bis 23.00 Uhr statt und können von allen Interessierten besucht werden. Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Die Räumlichkeiten des Spiekers werden vom Heimatverein Langförden zur Verfügung gestellt.

    Auch in diesem jahr gibt es wieder ein Motto, um das sich die meisten Lesungen drehen werden: Aber niemand hat darüber geredet. Dieses Motto wird von den AutorInnen sehr unterschiedlich umgesetzt werden.

    Besonders erfreut ist die Leitung des Geest-Verlags – Frau Witzlau und Herr Büngen – , dass es wieder eine Reihe von Buchpremieren auf dem Fest geben wird. Die hoch geachtete Hamburger Autorin Cordula Scheel, die Düsseldorfer Autorin Sigune Schnabel, die in den letzten beiden Jahren zahlreiche hochkarätige Lyrikpreise gewonnen hat, Marie-Sophie Michel, die Münchener Autorin, die u.a. bei Radio Lorey in München moderiert, Matthias Rürup aus Wuppertal, der seine Igel-Gesänge präsentiert und der Osnabrücker Arzt, Liedermacher und Lyriker Christoph Katz. Neben den unterschiedlichen Altersgruppen auf dem Fest steht in diesem Jahr auch das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung im Mittelpunkt. Neben den bereits etablierten Autoren mit Beeinträchtigung, Nicoleta Craita Ten’o aus Bremen und Doris Egger aus Basel, haben zahlreiche Autoren einer Anthologie von Menschen mit Beeinträchtigung (So stark bin ich) ihr Kommen angekündigt. Ein Drittel aller diesjährigen AutorInnen ist unter 30 Jahren.

    Weitere Informationen über die Besonderheiten des Programms (zum Beispiel gibt es auch eine Ausstellung junger Künstler aus Vechta), es lesen Jugendliche aus den Schreibwerkstätten des Verlags etc.), gibt es in den kommenden Tagen in mehreren Presseinformationen und auf den Webseiten des Verlags.

    Alfred Büngen, Leitung Geest-Verlag

    Bild (zur Veröffentlichung freigegeben) – Sigune Schnabel, mehrfach presigekrönte Autorin aus Düsseldorf präsentiert auf dem Sommerfest ihren neuen Band im Geest-Verlag

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